Medizinische Kompetenz für den Notfall

 

 

November 2013

Kindernotfalltag 2013

Auch in diesem Jahr war das MedKomp-Team als Unterstützer beim Kindernotfalltag im Klinikum Meiningen dabei. Die Dozenten für pädiatrische Notfallmedizin schulten die Teilnehmer an der Station 1 in der Reanimation von Kindern und Säuglingen. Begleitet wurden sie durch eine Ärztin aus dem Klinikum. Die Teilnehmer konnten die Basisversorgung von Kindern mit Fremdkörperaspiration und eingesetztem Herz-Atemstillstand trainieren. Des Weiteren konnten alle die Säuglingsreanimation, Atemwegssicherung und den intraossären Zugang üben. MedKomp betrachtet diesen Notfalltag als eine sehr gelungene Veranstaltung. Das Instruktorteam konnte bei den teilnehmenden Ärzten, Krankenpflegepersonal und Rettungsdienstmitarbeitern ein beruhigendes Gefühl zur sicheren Bewältigung von Kindernotfällen herstellen.

 

 


September 2013

Projektunterstützung

 

Seit September wird ein Einsatzleitwagen für Großschadensfälle im Landkreis Gotha zur Verfügung gestellt oder kommt bei direkter Anforderung zum Einsatz. Es ist hierzu eine spezielle SchnellEinsatzGruppe "Führungsunterstützung" gegründet worden, die die rettungsdienstlichen Einsatzleitung von Leitendem Notarzt und Organisatorischem Leiter Rettungsdienst entlasten und unterstützen soll. MedKomp unterstützte die Gruppe bei der Bekleidung und Kennzeichnung der Gruppenmitglieder.

 

 

 


 Juni 2013

3. Christoph 60 Tag

 

Auch in diesem Jahr unterstützte das MedKomp-Team den Christoph 60 Tag in Meiningen mit seinen Dozenten und Instruktoren. Diese betreuten sie die 3. Praxisstation für die teilnehmenden Rettungsdienst-mitarbeiter und Notärzte. Unterstützt wurden Sie hierbei von den beiden Hubschraubernotärzten Scholz und Merxbauer. Die Teilnehmer mussten an einer Megacodesimulationspuppe nach aktuellen Leitlinien der ERC reanimieren und entsprechende Ursachenbekämpfung (HITS-Beiseitigung) vornehmen. An einer weiteren Station konnte MedKomp erstmals Rettungsassistenten nach den gültigen EVM (erweiterte Versorgungsmaßnahmen) prüfen und zertifizieren. Hier mussten die Prüflinge ein Fallbeispiel bearbeiten, eine Reanimation erfolgreich abhandeln und Fragen zu den EVM-Katatolg richtig beantworten. Alle Teilnehmer trainierten an einer Airwaymanagementstation die Sicherung der Atemwege, in Abwesenheit eines Notarztes, durch Intubation. Hier konnten auch alternative Hilfsmittel ausprobiert werden. Selbst die Fehlersuche beim plötzlich auftretendem Alarm (Stenosis, Diskonnektion uva.) des Beatmungsgerätes wurde detaliert geübt und mit Hinweisen bzw. Ratschlägen für die Rettungsdienstpraxis durch die Instruktoren besprochen..

 

 


November 2012

 

Den KINDERNOTFALLTAG

 
unterstützen wir mit unserem Ausbilder-Team und dem pädiatrischen Schulungsequipment unseres Unternehmens im Klinikum Meiningen.

 

  


Juni 2012

 

2. Christoph 60 Tag

  

„Notfälle am und im Wasser“ sind Themenschwerpunkte des 2. Christoph 60-Tag, den die DRF Luftrettung in Suhl am 16. und 17. Juni veranstaltet. Ertrinkungsunfälle, Tauchunfälle, Traumanotfälle im Wasser – dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Themen, mit denen sich die Vorträge, acht Praxisstationen, sowie eine Großübung beschäftigen. Es wurden rund 150 Mitarbeiter von Rettungsorganisationen und Kliniken aus den umliegenden Landkreisen zu dieser Fortbildung erwartet, die am Bergsee Ratscher stattfand. Die Organisation der Veranstaltung lag bei der Suhler Station der DRF Luftrettung, die von zahlreichen Partnern aus der Region unterstützt wurde.

Die Veranstaltung begann am 16. Juni mit einer theoretischen Hinführung zu den Grundlagen von Notfällen am und im Wasser, dem Ertrinkungsunfall und den Besonderheiten bei Tauchunfällen sowie Begleitunfällen, z.B. thermische Notfälle. Es schließen sich am Nachmittag acht Praxisstationen an, bei denen die Teilnehmer ihr Wissen selbst anwenden können. Wie versorge ich einen Patienten auf einem Motorrettungsboot? Was ist bei einem Tauchunfall zu beachten? Welche Rettungs-, Bergungs- und Suchtechniken wendet die Wasserwacht an? Welche Beatmungsmöglichkeiten („Atemwegssicherung“) gibt es nach einem schweren Tauch- oder Ertrinkungsunfall? Wie ist ein Patient zu versorgen, der sich bei einem Kopfsprung im Flachwasserbereich schwere Verletzungen zugezogen hat?
Den teilnehmenden Notärzte und Rettungsassistenten werden Methoden und Techniken demonstriert und sie können beispielsweise bei einem Reanimationstraining an „High-Tech-Puppen“ auch selbst Hand anlegen. Zum Dozententeam gehören einerseits Notärzte, die auch an Bord des Suhler Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung, tätig sind, andererseits erfahrene Mediziner und Fachleute aus ganz Deutschland, die sich auf das Themengebiet spezialisiert haben. Die Praxisstationen und die Übungen finden in enger Unterstützung mit der Polizei Thüringen, dem DRK Landesverband Wasserwacht Thüringen mit den umliegenden Wasserwachten, der Feuerwehr und verschiedenen Hilfsorganisationen (z.B. DRK, JUH, BRK) und der Firma MedKomp statt.

 

 


 Februar 2012

 

Notfalltraining für Medizinstudenten

 

Im Februar diesen Jahres schulten wir erstmalig Medizinstudenten aus Jena. Die TeilnehmerInnen im vorklinischen Studienabschnitt wurden im Notfallseminar zielgruppenspezifisch in Notfällen und deren Bewältigungen intensiv geschult. Besonderer Wert wurde auf die Einbeziehung der umfangreichen Vorkenntnisse des Teilnehmerkreises gelegt, sodass auch weiterführende Anatomie und Physiologie besprochen und die Maßnahmen sowohl in ihrer Notwendigkeit als auch der Auswirkung auf den Patienten ausführlich dargestellt werden konnten.

 


 

Dezember 2011

 

ReTTop e.V.

 

Am 28.12.2011 wurde der Verein ReTTop e.V. gegründet. Die Geschäftsführer des MedKomp-Teams stellten sich als Vorstandsmitglieder zur Verfügung. Der Verein dient der Optimierung und Qualtätssicherung im Rettungsdienst des Landkreises Gotha. Er organisiert Fortbildungsveranstaltungen für die am Rettungsdienst teilnehmenden Berufsgruppen. Herr Christian Kronfeld wirkt als Kassenwart und Herr Thomas Kukulenz wird die Pressearbeit sowie die Protokollführung übernehmen.

 

       

 

 

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